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Denis Fischer

Entertainment

Denis Fischer ist Sänger, Schauspieler und Entertainer. Mit seiner außerordentlichen Bühnenpräsenz und einer funkelnd tiefen Stimme, hat er einen festen Platz in der freien Kunst- und Kulturszene.

In ganz Deutschland zeigen Fischer und sein künstlerischer Partner und Pianist, Carsten Sauer, abendfüllende Programme und unterhalten auf niveauvolle Art ihr Publikum.

Die aktuellen Bühnenprogramme:

Fischer singt Cohen

Carsten Sauer / Piano
Ralf Stahn / Kontrabass
Denis Fischer / Gitarre

Leonard Cohens Lieder handeln von Liebe, Hass, Sehnsucht, Erfüllung, dem strafenden Gott, der liebenden Frau und umgekehrt. Von Denis Fischer interpretiert, treffen sie direkt ins Herz und versetzen den Zuschauer in einen euphorischen Taumel zwischen Gänsehaut und Rührung.

Die subtilen Arrangements und Carsten Sauers kraftvoll-pointierte Klavierbegleitung geben Fischers Stimme und der poetischen Sprache der Texte viel Raum. Bei Fischer entsteht, ergänzt um eine Handvoll eigener, von Cohen inspirierter Songs, eine hoch emotionale und fein ausbalancierte Show, die mutig ganz auf die Magie der kleinen Gesten setzt. Dabei zelebriert er „Hallelujah“ als zart gebrochene Hymne oder „I’m your man“ als grandios charmanten Flirt mit dem Publikum.

Denis Fischer feiert die Melancholie als Lebenselexier und zieht dabei mit beiläufiger Eleganz und atemberaubender Souveränität ganz tief den Hut vorm großen Cohen.

Mit großen Gespür für Theatralik und Interpretation haucht er den legendären Songs aufregend frisches Leben ein und zeigt uns dabei ein Portrait des Künstlers als junger Mann – bitter, sarkastisch, aber auch sexy, gesegnet mit einer „golden voice“ und dem süffigen Humor heiterer Verzweiflung.

Er ist cool und zerbrechlich, wild und elegant, Pop und Chanson mit der idealen Mischung aus Drama und Augenzwinkern. Take this waltz…!

Hier ein Video:

Fischer singt Cohen "WAR" 

 

 

DENIS FISCHER  Sommer in der Stadt

Im Dezember 2016 schrieb und produzierte er sein erstes Album mit ausschließlich eigenen Kompositionen und deutschen Texten. Nun erscheint es auf allen gängigen Download Portalen sowie als CD und auch auf  Vinyl bei dem Bremer Label Fuego. 

Akustik Gitarren, cremige Vintage Sounds, Slide Gitarre und natürlich Fischers markanter Gesang, bilden den roten Faden des Albums. Die Texte sind tiefgründig, ohne hölzern daher-zukommen. Fischer kreiert einen eigenen Mix aus Folk, Rock a Billy, Country und Pop.

Musik für Erwachsene – Mit sich selbst im Reinen, aber noch immer neugierig und auf der Suche!

 

Hello! Herr Presley

Denis Fischer / Gesang
Carsten Sauer / Piano 

Deutsche und englische Originaltitel sind die Säule der musikalischen Hommage, die Denis Fischer und Carsten Sauer dem King of Rock´n Roll widmen.

Als Elvis Presley 1958 in Bremerhaven an Land ging, war auch der Rock'n Roll endgültig in Deutschland angekommen. Peter Alexander, Paul Kuhn, Peter Kraus, Rex Guildo, Bill Ramsey, Lys Assia – sie waren die Stars des deutschen Schlagers der damaligen Zeit. Selbstverständlich hatten sie in ihrem Repertoire mindestens einen Presley-Song mit deutschem Text auf die Originalmusik komponiert. „Devil in Disguise" / „Liebe kälter als Eis", „His Latest Flame" / „Sie war all sein Glück", „In The Ghetto" / „In Chicago" und viele mehr.

Mit musikalischen Fundstücken dieser Art nehmen Denis Fischer und Carsten Sauer am Piano ihr Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise. Die fünfziger Jahre Deutschlands sind das Ziel. Hildegard Knef in dem Film „Die Sünderin" erregt die Gemüter. Rauchen ist noch nicht des Teufels, sondern Lebensart, Freiheit und Genuss. Die Bundesrepublik rätselt über ihren ersten Sexskandal. Die Frankfurter Prostituierte Rosemarie Nitribitt wird erdrosselt in ihrem Apartment gefunden. Bereits zehn Monate später läuft „Das Mädchen Rosemarie" im Kino. Fast jeder vierte Bundesbürger ist aus der DDR geflohen oder aus den ehemaligen Ostgebieten vertrieben worden. „Rahn schießt, Tor, Tor, Tor!", jubelt der Reporter Herbert Zimmermann und Deutschland wird wieder Fußball-Weltmeister.

Coca Cola, Kaugummi und Lucky-Strike-Zigaretten, Jazz, Swing und Rock n Roll, sind die Zutaten dieser Show, die das Herz jedes Elvis-Fans höher schlagen lässt.

Fischer kopiert nicht, er interpretiert und erschafft mit seiner außerordentlichen Bühnenpräsenz neue Arrangements der heiß geliebten Evergreens – ein elektrisierendes Unterhaltungsprogramm.

That's entertainment!

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Künstlers:

Homepage Denis Fischer

Biografie

 

Denis Fischer

1978 im Norden Deutschlands geboren, machte Denis Fischer im Alter von sechzehn Jahren erste Erfahrungen als Musiker in Kneipen und Bars. Seit 1999 arbeitet er als Sänger und Schauspieler in der freien Kunst- und Kultur-Szene. Im selben Jahr schlüpfte er auch in erste Theaterrollen am Jungen Theater Bremen. Seit 2004 war er fester Gast am Künstlerhaus Schwankhalle Bremen. Neben seinen schauspielerischen Tätigkeiten engagierte er sich dort in den Bereichen Konzeption und Programmplanung und war von 2013-15 künstlerischer Leiter des Hauses.

Denis Fischer veröffentlichte mehrere CDs zu seinen Programmen. Darunter: „Fischer singt Cohn" und „Happy Birthday Herr Presley“ einer Hommage mit englischen und deutschen Originaltitel des King of Rock 'n' Roll.

Mit seinen Solo Programmen ist Denis Fischer Deutschland weit unterwegs. Seine nächste Regiearbeit feiert im Herbst 2016 Premiere: „Wildes Berlin", eine Produktion des BKA Theaters in Koproduktion mit dem Admiralspallast Berlin. 

Termine

Datum / Programm

Stadt

Theater 

2019

   

11. Januar / Cohen

Braunschweig

Brunsviga

 

                                                                     

 

      

Rezensionen

 

MK Kreiszeitung 18.03.2018

Denis Fischer überzeugt bei eisigem Ostwind mit seinem Programm „Sommer in der Stadt“

Angenehm lässige Spielfreude

Syke - Von Detlef Voges. Denis Fischer sang schon Cohen und Juhnke – am Samstag sang er nur Fischer. Nein, nicht Helene, nur Denis himself. Das ist vielleicht eine der großen Stärken des 40-jährigen Sängers, Entertainers und Bühnenschauspielers aus Delmenhorst – seine Wandlungsfähigkeit.

Das beliebte Schubladendenken über Menschen in der Öffentlichkeit scheitert bei Denis Fischer ohnehin an dessen Hang, sich stets neu zu erfinden. Nach Cover-Times hat der Musiker erstmals alle Lieder selbst geschrieben und komponiert.

Es war deshalb auch für den witterungsbedingt stimmgeschwächten Gastgeber Rainer Köster vom Syker Musikverein JFK am Samstag im Saal der Kreissparkasse ein Vergnügen, diesen wieder einmal anderen Denis Fischer für ein Konzert in der Hachestadt anzusagen. Dabei hatte Fischer schon dreimal in Syke konzertiert, unter anderem mit Songs von – siehe oben – Leonard Cohen.

Der aktuelle Konzert-Titel passte zum unangepassten Denis Fischer: „Sommer in der Stadt“. Der 40-Jährige erscheint abgeklärter, aber immer noch auf der Suche zu sein.

Während draußen ein schneidiger Ostwind heulte und den Besuchern Grog-Gelüste suggerierte, wärmten drinnen Fischer und Band mit deutschem Rock und Pop die Gemüter. Geschichten über all das, was das Leben so ausmacht, erfreut und belastet.

Auch beim eigenen Deutsch-Rock-Pop war Denis Fischer typisch schillernd und charismatisch: Mal leise und poetisch bei den Balladen, fast nur dem Sprechgesang huldigend, dann poppig und rockig laut. Aber immer stimmungsvoll.

Es ist dieser musikalische Mix, der nie langweilig macht: Pop und Rock, garniert mit Folk, Country und Rockabilly.

Wer glaubt, er könne seinen poetischen Gedanken nachhängen, den holen Fischer und seine drei Bandmitglieder fetzig ins Leben zurück. Der passenden Begleitung ist es mit zu verdanken, dass die musikalischen Bilder greifen. Martin Kruzig am Schlagzeug, Peter Apel an der E-Gitarre und Marcello Albrecht am Bass begeistern den Zuhörer schnell für Fischers Musikwelt.

Nicht nur gelegentlich füllt sich die Bühne mit der Musik aus den 60ger und 70iger Jahren, als die Gitarristen mit harten Riffs den Saal rockten. Im starken Peter Apel hat Denis Fischer sich einen intensiven Partner ins Boot geholt. Ein bisschen vibrierende Nostalgie, der die etwa 100 Zuhörer gern folgten.

Denis Fischer, dieses entertainende musikalische Chamäleon, gefiel mit seiner Band und den eigenen Kompositionen. Das Quartett versprühte auf eine angenehm lässige Art Spielfreude. Eben wie Sommer in der Stadt.

Den Applaus zollte ihm ein Publikum, das sich für JFK offenkundig je nach Angebot auch neu findet. So war Vorstandsmitglied Rainer Köster geradezu bemüht, darauf hinzuweisen, dass JFK nichts mit John F. Kennedy zu tun habe, sondern sich von Jazz, Folk und Klassik herleite.

Zum guten Ton gehört längst auch der Hinweis auf künftige Konzerte. Etwa den Auftritt von Dominique Horwitz und sein Programm „Me and the Devil“ am 24. April. Köster tat es gern.

 

PR Material

Pressefotos zum Herunterladen

Denis Fischer Cohen 1 (Nachweis: Agentur)

Denis Fischer Cohen 2 (Nachweis: Agentur)

Denis Fischer live mit Gitarre (Nachweis: Agentur)

Denis Fischer neutral (Nachweis: Agentur)

Denis Fischer Portrait (Nachweis: Agentur)

Denis Fischer mit Schal (Nachweis: Sven Kluegel)

Denis Fischer Elvis 1 (Nachweis: Agentur)

Denis Fischer Elvis 2 (Nachweis: Agentur)

Plakat Elvis